Frauen Richtig Fingern – Die beste Technik für intensive Orgasmen!

Willst du erfahren, wie du eine Frau richtig fingern kannst, um ihr damit einen unvergesslichen Orgasmus zu schenken? Dann lese einfach weiter......

Die meisten Frauen kommen durch die Stimulation mit den Fingern deutlich leichter zu einem Orgasmus, als – wie viele meinen – durch den reinen Geschlechtsverkehr. Ein Großteil der Frauen sagt sogar, dass sie durch die reine Penetration mit dem Penis überhaupt nicht zum Orgasmus kommen. Das liegt ganz einfach daran, dass der empfindsamste Teil des weiblichen Geschlechtsorgan – die Klitoris – nicht im inneren der Scheide sitzt, sondern am oberen Ende der inneren Schamlippen.

Viele Männer verstehen „fingern“ oft komplett falsch und rammen ihren Finger wie einen Presslufthammer in die Muschi. Das hat aber nichts mit Fingern zu tun und bewirkt eher, dass die Frau schon bald das Weite sucht. Damit du deiner Partnerin also einen intensiven Orgasmus bescheren kannst, ist es wichtig zu wissen, was und wo die Klitoris genau ist.

Die Klitoris - das Lustzentrum der Frau!

Die Klitoris, oder auch „Kitzler“ genannt ist ein ein kleiner erbsengroßer Knubbel, der am oberen Ende der Vagina zwischen den inneren Schamlippen sitzt. Bei vielen Frauen ist die Klitoris teilweise oder ganz von der Klitorishaut bedeckt.

Bei sexueller Erregung der Frau, füllen sich die Klitorisschwellkörper mit Blut und die Klitoris beginnt anzuschwellen. Ähnlich wie bei uns Männern der Penis. Der sichtbare Teil der Klitoris ist allerdings nur die „Spitze des Eisbergs“, denn dieses Organ ist tatsächlich deutlich größer und versteckt sich im Körperinneren. Das ist für das Fingern aber nicht weiter wichtig.

So, jetzt haben wir schon mal geklärt wo und was dieser „Kitzler“ ist.

Bevor ich dir aber erkläre, wie du am besten zu Werke gehst, möchte ich dir noch eins mit auf den Weg geben: Sorge bitte immer dafür, dass deine Hände gewaschen, deine Fingernägel glatt und ohne Ecken und Kanten sind!! Sonst ist das Ganze schneller vorbei als es dir lieb ist! 

Ok, bist du bereit? Dann lass uns loslegen....

Kommst du manchmal zu früh oder hast Probleme mit deiner Erektion? Dann möchte ich dir gerne folgende Artikel empfehlen:

Eine Frau richtig fingern – so und nicht anders! 😉

Jede Frau hat ihre eigenen Empfindungen und reagiert unterschiedlich auf Berührungen. Deshalb ist es ungemein wichtig, dass du stets achtsam bist und die Intensität und Variariation deiner „Handlungen“ an die Reaktionen deiner Partnerin anpasst. Welche Reaktionen das sein können, dazu später mehr.

1. Einstimmungsphase

Die wenigsten Frauen möchten sofort zwischen den Beinen berührt werden. Damit sich eine Frau wirklich gehen lassen kann, muss sie erst einmal in Stimmung kommen. Für Frauen beginnt der Sex im Kopf, viel mehr als bei uns Männern! Aus diesem Grund solltest du dir für die Einstimmungsphase Zeit nehmen und deine Partnerin zunächst ein mal auf Touren bringen.

Wie? Küsst Euch, streichle ihren Körper – ohne ihr dabei zwischen die Beine zu wandern. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Achte auf Ihre erogene Zonen und konzentriere dich anfangs nur auf diese.

Beispiele für erogene Zonen:

  • Hals und Nacken
  • Innenseite der Arme und Handgelenke
  • Der Bauch
  • Innenseite der Oberschenkel
  • Der Po
  • Der Busen

Küsse, streichel und liebkose sie an diesen Stellen, die Brüste bitte aber nicht als erstes! 😉 Achte auf Ihre Reaktionen und Ihren Atem. Wenn du bemerkst, dass es ihr an einer bestimmten Stelle besonders gut gefällt, dann bleib auch mal ein bißchen dort.  Versuche zu variieren und ihr Verlangen nach deinen Berührungen zu steigern.

Man bezeichnet das auch als „teasen“, was bedeutet, ihr nicht alles sofort zu geben, wonach sie sich gerade sehnt. Wenn du feststellst, dass sie bestimmte Berührungen richtig in Fahrt bringen, dann unterbreche das immer wieder. Ihr Verlangen nach dir und deinen Berührungen wird sich dadurch immer weiter steigern!

Nachdem du deine Partnerin jetzt angeheizt hast, kannst du langsam Richtung Körpermitte wandern. Aber auch jetzt, stecke ihr bitte nicht sofort deine Finger in Ihre Muschi!

Deine Aktivitäten sollten jetzt immer näher an ihren Intimbereich entlangführen. So kannst du zum Beispiel, während du die Innenseite Ihrer Oberschenkel streichelst, pö a pö deine Hand immer höher zwischen ihre Beine gleiten lassen. Jedes Mal ein Stückchen näher, bis du sie dann das erste mal berührst. Aber, ohne viel Druck bitte! Du kannst deine Hand den Oberschenkel hinaufgleiten lassen und weiter über ihre Vagina und Venushügel Richtung Bauch weiterführen. Bei der Abwärtsbewegung machst du das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge.

Am Anfang ist es vor allem wichtig, dass du sie immer ganz sanft und zärtlich berührst. Vor allem wenn deine Partnerin noch nicht richtig feucht ist.

Im nächsten Schritt kannst du deine drei Mittelfinger auf Ihren Venushügel legen. Achte darauf, dass sich deine Fingerspitzen im Bereich ihrer Klitoris befinden. Jetzt kannst du beginnen, leichte und langsame Kreisbewegungen auszuführen. Pass dabei immer auf, welche Reaktionen deine Partnerin zeigt. Wird ihr Atem intensiver? Beginnt sie zu stöhnen? Wird ihre Muschi feuchter?

Passe deine Bewegungen an ihre Reaktionen an. Wenn du feststellst, dass ihre Vagina glitschiger wird, dann lege deine Handfläche auf Ihren Venushügel. In dieser Position reichen deine Finger an den Eingang ihrer Vagina. Jetzt kannst du die kreisförmigen Bewegungen mit deiner Hand und leichtem Druck fortsetzen und dabei mit der Spitze deines Mittelfingers das erste Mal leicht in sie eindringen. Nur ein bißchen, vielleicht bis zum ersten Fingergelenk. So kannst du wunderbar feststellen, wie feucht sie schon ist und ihre Reaktion testen. Ziehe dabei das Scheidensekret mit nach oben, damit auch der Bereich um den Kitzler herum schön schmierig wird.

Auch wenn du das Gefühl hast, dass Sie jetzt am liebsten deinen ganzen Finger in sich hätte.....denke an das was ich dir vorhin gesagt habe. Teasen heisst das Zauberwort, gib ihr nicht alles sofort! Das wird Ihre Erregung ins Unermessliche steigen lassen; genauso die Wahrscheinlichkeit, dass sie später zum Orgasmus kommt!

Sobald deine Partnerin zunehmend heftigere Reaktionen zeigt´(Atem intensiviert sich, das Stöhnen wird lauter, ihr Becken beginnt sich aufzubäumen, ihre Muschi wird nasser und glitschiger) kannst du zum nächsten Schritt übergehen..

2. Kernphase 

!! Sollte ihre Muschi nicht richtig feucht sein, dann nehme etwas Spucke oder Gleitgel !! Sonst kann es für die Frau äußerst unangenehm werden!

Lege die Spitze deines Mittelfinger auf Ihre Klitoris und übe sanften Druck aus – aber mit Gefühl! Jetzt kannst du mit deinem Mittelfinger ganz gezielt Ihre Klitoris kreisförmig massieren oder leichte Auf- und Abwärtsbewegungen machen. Achte dabei wie bei allem was du tust, auf die Reaktionen deiner Partnerin. Einige Frauen sind an der Klitoris überaus empfindlich und die direkte Stimulation könnte zu intensiv sein. Wandere von mal zu mal mit deinen Fingern zwischen ihren Schamlippen entlang Richtung Scheideneingang. Jetzt kannst du Ihr auch mal den ganzen Finger vorsichtig in die Muschi schieben. Lass deinen Finger in dieser Position und übe leichten Druck im Vagina-Inneren aus, in dem du mit deinem Mittelfinger eine „Komm her“ Bewegung machst. So stimulierst du den G-Punkt der Frau (darauf gehe ich später noch genauer ein). Du kannst deinen Finger in ihrer Vagina auch kreisen lassen.

Ziehe deinen Finger wieder heraus und gleite zwischen ihren Schamlippen wieder nach oben zu ihrer Klitoris. Du kannst auch den Bereich zwischen Vagina-Eingang und Anus massieren bzw. streicheln, an dieser Stelle sind die meisten Frauen ebenfalls sehr erregbar! Wichtig ist einfach, dass du immer wieder variierst und nicht ständig das Gleiche machst. Verändere auch immer wieder Druck und Geschwindigkeit, mit der du deine Partnerin verwöhnst, aber bitte NIE ZU VIEL davon! Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl sind der Schlüssel zum Erfolg!

Verlasse von Zeit zu Zeit auch mal den Intimbereich und streichel deiner Partnerin über Innenschenkel und Bauch, das bringt Abwechslung und wirkt der Monotonie entgegen. Ist deine Partnerin richtig nass und feucht, dann versuche auch mal vorsichtig zwei Finger in ihre Vagina zu schieben. Viele Frauen werden dadurch ganz wild, weil sie sich dann noch „ausgefüllter“ fühlen. Bitte achte darauf, dass du dich auch weiterhin um ihre Klitoris kümmerst. Sie und der Bereich um die Klitoris, sind der sexuell erregbarste Teil der Frau. 

In dem Moment, in dem du bemerkst, dass deine Partnerin sich auf den Orgasmus zubewegt, musst du unbedingt bei dem bleiben was du gerade tust!

Meistens sind es kreisförmige oder Auf- und Abwärtsbewegungen mit zwei bis drei Fingern über die Klitoris und Umgebung, die eine Frau auf den letzten Metern zum Orgasmus braucht. Verändere ab jetzt weder Druck, Geschwindigkeit und bleibe da wo du bist! Mach einfach genauso weiter, bis deine Partnerin kommt! Sollte sich deine Partnerin in dieser Phase kurz vor dem Höhepunkt eine Veränderung wünschen, wird sie dir das schon zu verstehen geben. Das Ungünstigste was du jetzt tun könntest, wäre, deine Bewegung zu unterbrechen und beispielsweise deine Finger in Ihre Muschi zu stecken.

3. Schlussphase

Sobald deine Partnerin gekommen ist, was man meistens daran erkennt, dass sich das Becken heftig bewegt, sie ihre Schenkel zusammenkneift, sie zu zucken beginnt, solltest du jegliche Bewegung mit deiner Hand erst einmal einstellen!

Frauen sind kurz nach dem Orgasmus zwischen den Beinen extrem empfindlich und weitere Stimulationen wären viel zu gefühlsintensiv. Viele Frauen empfinden es als sehr angenehm und beruhigend, wenn man dann einfach die ganze Hand auf die Vagina legt und nicht bewegt. Haben die körperlichen Reaktionen (Zucken, Atem usw.) etwas nachgelassen, ist erst mal kuscheln angesagt. Bitte nicht einfach aufstehen, aufs Klo gehen oder sonst irgendwas tun. Lass deiner Partnerin die Zeit, das Ganze noch etwas zu genießen!

Die G-Punkt-Stimulation

In diesem Artikel möchte ich dir kurz erklären wie du den G-Punkt schnell findest und am besten stimulierst. Es gibt vereinzelt auch Frauen, die auf diese Art der Stimulation wenig bis gar nicht reagieren, sei deshalb bitte nicht enttäuscht wenn du damit keinen Erfolg haben solltest.

Bei der G-Punkt-Stimulation handelt es sich um die vaginale Stimulation, bei der die Klitoris erst mal außen vor ist. Die G-Punkt-Stimulation macht am meisten Sinn, wenn deine Partnerin bereits erregt und feucht ist. Komm bitte nicht auf die Idee, mit dieser Technik zu starten.

Du fährst deinen Mittelfinger langsam in ihre Vagina, Deine Fingerkuppen zeigen Richtung Bauchdecke. Ca. vier bis fünf Zentimeter hinter dem Scheideneingang beginnst du die Oberseite der Vaginalwand mit leichtem Druck zu massieren. Dabei sind deine Finger ungefähr bis zum zweiten Fingergelenk in ihr drin. In der Regel solltest du dort eine etwas rauere Stelle spüren, das ist der G-Punkt. Massiere diesen Punkt indem du „Komm-her“-Bewegungen machst und leichten Druck ausübst.

Achte auch hier wieder darauf, worauf deine Partnerin am intensivsten reagiert.

Mit der Zeit kannst du den Druck leicht erhöhen. Ich empfehle dir nach einer Weile einen zweiten oder vielleicht sogar auch dritten Finger hinzuzunehmen, das gibt der Frau das Gefühl noch mehr „ausgefüllt“ zu sein. Das ist aber von Frau zu Frau unterschiedlich, hier liegt es an dir herauszufinden, was deiner Freundin am besten gefällt.

Mit dieser Art der Stimulation, kannst du einer Frau wundervolle vaginale Orgasmen schenken, die als wesentlich intensiver gelten und sich über den ganzen Körper ausbreiten.

Squirting – die weibliche Ejakulation

Unter Squirten versteht man die weibliche Ejakulation und bezeichnet das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung. Herkunft und Zusammensetzung dieses Sekrets ist nicht ganz geklärt. Man geht aber davon aus, dass unter anderem die Paraurethraldrüse oder auch Skene-Drüse ein möglicher Ursprungsort ist. Das soll für dich aber nicht weiter wichtig sein.

Wie bekommt man eine Frau nun zum Squirten?

Im Endeffekt wendest du die gleiche Technik an, wie bei der G-Punkt-Stimulation. Voraussetzung ist, dass deine Partnerin sich wohl fühlt, keinen Druck verspürt dass sie squirten soll, und mental frei ist.

Wichtig: Deine Partnerin sollte bereits stark erregt sein, abgesehen davon ist hier gegenseitiges Vertrauen absolut von Nöten.

Du stimulierst ihren G-Punkt wie oben beschrieben, jedoch mit etwas mehr Druck. Wichtig dabei ist, dass du währenddessen den Rhythmus beibehälst. Hier ist es ratsam mindestens zwei Finger zu verwenden. Während du ihren G-Punkt massierst, kannst du noch zusätzlich deine zweite Hand auf Ihre Bauchdecke legen und leichten Druck ausüben. Dadurch verstärkst du zusätzlich die Stimulation.

Wenn sich eine Frau darauf einlassen kann, so kann sie auf diese Weise unglaublich intensive Orgasmen erleben, dass dazu führt, dass sie squirtet und das Sekret über die Harnröhre heraus spritzt. Diese Technik bedarf etwas Übung und man sollte nicht enttäuscht sein, wenn es nicht gleich klappt. Sei bitte nicht zu übereifrig, sondern taste dich langsam heran.

Die goldenen „Frauen richtig fingern“- Regeln

1. Hygiene

Die richtige Hygiene ist das A und O! Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber ich habe in meinem Leben von Frauen immer wieder bestätigt bekommen, dass dem wohl nicht so ist. Da es in diesem Artikel speziell um das Thema „Frauen Fingern“ geht, beschränke ich mich auf die Hygiene der Hände. Es versteht sich von selbst, dass natürlich auch der „Rest“ immer gepflegt und sauber sein sollte! Sorge also bitte dafür, dass deine Hände sauber und deine Fingernägel geschnitten, glatt und frei von Ecken und Kanten sind.

Grundsätzlich sollte man immer gepflegte und saubere Hände haben, wenn man sich mit einer Frau trifft! Egal ob ein sexueller Kontakt im Raum steht oder nicht. Hände sagen viel über einen Menschen aus und die meisten Frauen achten sehr darauf – ohne dass du es bemerken wirst.

2. Rahmenbedingungen

Wie du bei mir auf meinem Blog und auch in meinem Buch immer wieder feststellen wirst, kommt der Begriff „Rahmenbedingungen“ immer wieder vor. Auch wenn es für einige Männer nicht so wichtig erscheinen mag, aber für den Großteil aller Frauen, sind die sogenannten Rahmenbedingungen bei jeder Form von Sex sehr wichtig!

Denn: Für Frauen beginnt der Sex im Kopf! Nur wenn eine Frau entspannt ist, sich wohl fühlt und sich gehen lassen kann, ist sie auch in der Lage zu kommen!

Was meine ich mit Rahmenbedingungen? Rahmenbedingungen sind alle Dinge um euch herum, die irgendeinen Einfluss auf eure Zweisamkeit haben können, wie zum Beispiel:

  • Der Ort – seid ihr in der Öffentlichkeit oder zuhause? Kann euch jemand sehen oder hören? Wichtig ist nicht der Ort an sich, wichtig ist nur, dass ihr und speziell deine Partnerin sich wohl fühlt!
  • Die Atmosphäre – ist es ruhig oder laut um euch herum? Ist es hell oder dunkel? Läuft eine angenehme Musik im Hintergrund oder dröhnt der Trash-Metal vom Nachbarn durch die Mauern? Stört euch womöglich Kindergeschrei oder der Presslufthammer unten von der Strasse? Auch hier wieder – es ist wichtig dass sich deine Partnerin in der aktuellen Atmosphäre wohl fühlt!

3. Lass es langsam angehen

Starte nicht sofort zwischen den Beinen! Lass dir Zeit und gib deiner Freundin die Möglichkeit in Stimmung zu kommen! Für Frauen ist die mentale Stimulation wahnsinnig wichtig, deshalb schenke gerade zu Beginn ihren erogenen Zonen mehr Aufmerksamkeit. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen Beide schon so geil sind, dass es gar nicht schnell genug gehen kann!

4. Sei aufmerksam

Achte stets auf die Reaktionen, die deine Partnerin zeigt. Wie verändert sich ihr Atem? Beginnt sie bei bestimmten Dingen an stärker zu stöhnen oder lässt es nach, wird sie feucht oder nicht, krallt sie sich in deine Haut und zieht dich an sich, oder versucht sie dich zu unterbrechen?

Beobachte ständig – aber bitte ohne sie dabei anzustarren!! – wie sie sich verhält und passe dein Tun jeweils daran an. Wenn dir auffällt, dass ihr etwas besonders gut gefällt, dann speichere es in deinem Kopf ab, so dass du zu gegebenen Zeitpunkt hier wieder ansetzen kannst

5. Sorge für genügend Schmierung

Der Intimbereich einer Frau ist äußerst sensibel und empfindlich. So lange deine Freundin nicht richtig feucht und glitschig ist, solltest du sehr vorsichtig und behutsam sein. Wende keinesfalls zu viel Druck an, das kann für deine Partnerin sonst SEHR unangenehm werden.

Es gibt auch Frauen, die Probleme haben richtig feucht zu werden. Das kann unterschiedliche Gründe haben und beispielsweise auch am Hormonhaushalt liegen. In einem solchen Fall, solltest du immer Gleitgel oder mindestens Spucke verwenden. Nur wenn es richtig "flutscht", wird die Frau auch ihren Spaß haben!

6. Nach dem Orgasmus

Wenn deine Partnerin zum Orgasmus gekommen ist, dann gib ihr die Zeit, das Nachbeben ihres Höhepunkts noch zu genießen! Frauen lieben es, danach eine Weile liegen zu bleiben, zu kuscheln und die Nähe ihres Partners zu spüren. Du solltest auf keinen Fall da unten weiter herum fummeln oder ähnliches, denn dieser Bereich ist nach dem Orgasmus extrem empfindlich!! Lege z.B. deine geschlossene Hand auf Ihren Venushügel, das wirkt beruhigend. Manche Frauen lieben es auch, wenn man einfach seinen Finger in ihrer Muschi regungslos stecken lässt. Finde heraus, was deiner Partnerin danach am besten gefällt. Wichtig ist, dass du es genauso langsam ausklingen lässt, wie du zu Beginn gestartet hast!

Abschliessende Worte....

Eine Frau mit den Fingern zu verwöhnen, ist eine von vielen Möglichkeiten, sie zum Orgasmus zu bringen. Das klappt in der Regel leichter, als beim reinen Geschlechtsverkehr und mit ein bißchen Übung, wird es dir von Mal zu Mal besser gelingen. Es ist wirklich nicht so schwer. Wichtig dabei ist einfach, dass du alles mit viel Gefühl machst und stets auf ihre Reaktionen achtest. Sobald du ihren Körper kennst und weißt, welche Berührungen und Bewegungen deine Partnerin am liebsten mag, werden ihre Orgasmen immer intensiver werden.

Jede Frau ist anders und hat unterschiedliche Vorlieben, deshalb gibt es auch nicht die EINE Technik. Variiere immer wieder etwas und probiere auch mal neue Dinge aus. 

Eine Sache noch zum Schluss: Auch wenn der Ausdruck "Fingern" den Anschein erwecken mag, dass man ständig nur den Finger rein- und raus schiebt.....so ist es nicht!! Du kannst immer mal wieder den Finger in ihre Muschi schieben und sie am G-Punkt massieren, aber gefühlloses Herumstochern in der Vagina bringt rein gar nichts!! Konzentriere dich lieber auf den Kitzler und den Bereich drum herum. Es ist viel mehr ein Streicheln und Massieren, als ein "Fingern".

Wenn du noch weitere Informationen zum Thema Frauen & Sex suchst, dann möchte ich dich dazu einladen, meinen kostenlosen Report "7 Dinge, die du über Frauen und Sex unbedingt wissen musst!" herunterzuladen.

Viel Spaß beim Lesen, alles Gute und bis bald!

Dein Olli

28. März 2019
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